Abbruch einer Alarmfahrt
Wieso überholt ein Notarztfahrzeug mit Alarm einen Stau und schaltet danach Blaulicht und Horn aus?

Vermutlich wurde während der Fahrt festgestellt, dass der alarmierte Notarzt nicht mehr gebraucht wird. Das Notarzt-Einsatzfahrzeug (NEF) war wohl auf dem Weg zu einem Notfall, zu dem ein Notarzt angefordert oder erforderlich war. Am Notfallort trifft er dann mit dem gleichzeit alarmierten, jedoch von einem anderen Standort aus ein­ge­setz­ten Rettungswagen zusammen.

Notarzt-Einsatzfahrzeug aus Siegburg | Foto: © General-Anzeiger
Notarzt-Einsatzfahrzeug aus Siegburg | Foto: © General-Anzeiger

Weil der Arzt und der Ret­tungs­wagen sich am Not­fall­ort treffen, nennt man dieses im Ret­tungs­dienst übliche Ver­fahren Rende­vouz-Sys­tem.

Vereinzelt kann es dabei vor­kom­men, dass der alar­mier­te Notarzt doch nicht gebraucht wird, etwa weil die Ret­tungs­kräf­te, die be­reits vor Ort sind, diese Not­wendigkeit mit Sicher­heit ausschließen kön­nen.

Hierüber wird das auf der An­fahrt befindliche Not­arzt-Ein­satz­fahr­zeug über Funk in­for­miert, so dass dessen Alarmfahrt abgebrochen wer­den kann. Man fährt dann ohne Son­der­sig­nal (Blaulicht und Martinhorn) weiter.

So etwa könnte das im diesem Fall gewesen sein. Das kommt selten vor, zumal der Not­arzt, wenn er nicht an anderer Stelle gebraucht wird, zur Einsatzstelle „verhalten durch­fährt”, was bedeutet: Man fährt ohne Son­der­sig­nal zum Einsatzort.

Und seien Sie versichert:
Niemals wird ein Notarzt beim geringsten Zweifel „abbestellt”!


Ärmelwappen
Warum trägt die Feuerwehr das Wappen auf dem linken Ärmel?

Dass das Ärmelwappen nicht nur bei der Feuerwehr links getragen wird, hat sehr wahr­scheinlich einen historischen Hintergrund.

Die Wappenschilde dienten zum einen als Schutz, aber auch als Er­ken­nungs­zei­chen, weil das Gesicht des Ritters unter seinem Helm nicht zu se­hen war. Mit fortschreitender Waffentechnik verlor der Schild seine Schutz­funktion.Das Wappen als Erkennungszeichen wurde jedoch von den rit­ter­li­chen Familien und später auch von Städten, Ländern und Organisationen als Form übernommen.

Dass das Wappen auf Uniformen und Dienstjacken links getragen wird, rührt eben daher, dass der Wappenschild aus den genannten Gründen ebenfalls links getragen wurde.

Ausser der Feuerwehr gibt es noch an­de­re Bei­spie­le hier­für: Po­li­zei, Bun­des­wehr und Mal­te­ser. Selbst Or­ga­ni­sa­tio­nen, die kein ei­gent­li­ches Wap­pen füh­ren, son­dern ein an­ders­för­mi­ges Ab­zei­chen, tra­gen es links, wie z.B. das Ro­te Kreuz oder die Jo­han­ni­ter. Man­che tra­gen es auch links und rechts, um „von al­len Sei­ten er­kenn­bar“ zu sein.

Die typische Wappenform (oben eckig, unten rund) ist übrigens damit zu begründen, dass es ursprünlich nicht nur als Kennzeichen sondern auch als Schutzschild diente und mit der unteren Seite im Kampf noch zu bewegen sein musste.


Alarmierung
Wie wird die Freiwillige Feuerwehr alarmiert?

Wählt man den Notruf 112, erreicht man die Leitstelle, die für den Rettungsdienst und die Feuerwehr zuständig ist. Der Leitstellendisponent gibt oft schon während der te­le­fo­ni­schen Abfrage den Ort und das Alarmierungsstichwort in den Computer ein und alarmiert die zuständigen Feuerwehr- und Rettungseinheiten.

Einsatzkräfte sind üblicherweise mit Funkmeldeempfängern aus­ge­rüs­tet. Ein solches Gerät, das kleiner ist als ein Mo­bil­te­le­fon, führt jeder Angehörige der Einsatzabteilung ständig mit sich. Der Vorteil dieses Systems ist, dass sowohl die Ge­samt­wehr alarmiert werden kann, aber auch einzelne oder meh­re­re Einheiten.

Die Sirenenalarmierung ist noch für den Katastrophenfall und bei Störung des Funkmeldesystems vorgesehen.


Beste Feuerwehr
Wo gibt es die beste Feuerwehr?

Diese Frage ist nicht eindeutig beantwortbar, denn Feu­er­weh­ren ha­ben über­all an­de­re Auf­ga­ben und Be­din­gun­gen, mit de­nen sie zu­recht kom­men müs­sen.

Dazu kommt, dass die Mentalität und das Sicherheitsbedürfnis in allen Län­dern un­ter­schied­lich ist. Man kann ja noch nicht einmal Feuerwehrleute, die in der Stadt ihre Arbeit machen, mit den Ka­me­ra­den vom Land ver­glei­chen.

Wir be­trach­ten je­den, der in ei­ner Feu­er­wehr ir­gend­wo auf der Welt sei­ne Auf­ga­ben er­füllt, als Ka­me­rad. Da ist es gleich, ob er mit mo­der­ner Tech­nik und Aus­bil­dung ar­bei­ten kann oder ir­gend­wo mit be­schei­de­nen Mit­teln und Mög­lich­kei­ten kämp­fen muss. Sie al­le ver­die­nen Res­pekt.

In Deutsch­land wird jähr­lich der Conrad-Dietrich-Magirus-Preis (CDMA) ver­lie­hen. Und wenn­gleich die aus­lo­ben­de In­sti­tu­ti­on ein kom­mer­ziel­les Un­ter­neh­men der Brand­schutz­bran­che ist, kann man sa­gen, dass es eine Art „Feu­er­wehr-Os­car“ von öffent­li­cher Be­deu­tung ist – mit Aus­zeich­nun­gen für ein na­tio­na­les und ein in­ter­na­tio­na­les Feuerwehrteam des Jahres sowie ei­nes Son­der­prei­ses für so­zia­les En­gage­ment.

Es wäre vermessen, würden wir uns in Bonn oder in Lengs­dorf zu „den Bes­ten“ zäh­len. Für das Jahr 2016 kann man jedoch sicher sagen, dass die Frei­wil­lige Feu­er­wehr Lehr­te aus Nie­der­sach­sen als CDMA-Preis­trä­ger zu den bes­ten Weh­ren Deutsch­lands ge­hört.



Bezeichnung „Feuerwehr“
Woher kommt die Bezeichnung „Feuerwehr”?

Etwa in der Mitte des 19. Jahrhunderts – als in Deutschland die ersten Feu­er­weh­ren nach heutigem Verständnis entstanden – war die größte Gefahr, die den Men­schen drohte, das Schadenfeuer. Die Einrichtung, die man schuf, um sich gegen diese Ge­fahr zu wehren, nannte man deshalb „Feuerwehr”. Der Begriff ist also historisch ent­stan­den.

Mit der Zeit erweiterten sich infolge der Technisierung und Industrialisierung die Gefahren und der ursprünglich auf die Brandbekämpfung spezialisierten Einrichtung fielen weitere Aufgaben der Gefahrenabwehr zu. Der Name „Feuerwehr”, der inzwischen als „Institution für schnelle Hilfe in der Not” im Bewusstsein der Menschen verwurzelt war, wurde des­halb bis zum heutigen Tag überall auf der Welt beibehalten.

Leo Bickert und Stefan Lindlau aus Lengsdorf auf der Interschutz 2015
Leo Bickert und Stefan Lindlau aus Lengsdorf auf der Interschutz 2015

Für Sprachforscher ist die Be­zeichnung „Feuer-Wehr” nicht ganz zutreffend. Be­grün­dung: Das Feuer als solches ist von seiner Be­deu­tung her nichts, wo­ge­gen man sich wehren muss. Es spendet Licht und Wär­me. Bei ei­nem un­kon­trol­lier­ten Feuer – einem so genannten Schadenfeuer oder Brand sieht es anders aus: Hiergegen muss man sich wehren. Würde man den Sprachforschern folgen, wäre die niederländische Be­zeich­nung „Brandweer” treffender.

In Spanien heißt Feuerwehr „Bomberos” und in Frankreich „Pompiers”, was soviel wie „Pum­pen­män­ner“ bedeutet und sich auf die Tätigkeit des Wasserförderns bezieht. Nicht nur für Opernfreunde ist jedoch zweifelsohne die italienische Bezeichnung für Feuerwehr die klangvollste von allen: „Vigili del Fuoco“ (siehe Foto) heißt „Wächter des Feuers“.


Eigenständigkeit
Ist die Feuerwehr in meinem Ortsteil eigenständig?

Nein, das ist nicht der Fall. Die Feuerwehr ist kommunal – also auf örtlicher Ebene – organisiert, so dass es in jeder Gemeinde genau eine öffentliche Feuerwehr gibt.

Die Feuerwehr in einem einzelnen Ortsteil ist des­halb nicht ei­gen­stän­dig, sondern eine Glie­de­rung der Feu­er­wehr der Ge­mein­de, was je­doch sehr wohl be­deu­tet, dass eine ein­zel­ne Einheit als solche im Einsatz ei­gen­stän­dig tä­tig sein kann.

In der Stadt Bonn gibt es derzeit drei Feu­er- und Ret­tungs­wa­chen und eine Ret­tungs­wa­che (Hardt­berg), die ständig besetzt sind. Darüber hin­aus gibt es 18 ehren­amt­liche Feu­er­wehr­ein­hei­ten.

Sie alle – Haupt- und Ehrenamt – sind Teil der Gesamt-Feuerwehr der Stadt Bonn.


Helmkennzeichnung
Was bedeuten die Zeichen und Zahlen auf den Feuerwehrhelmen?

Die roten Zahlen auf der Stirnseite der Bonner Feuerwehrhelme geben Auskunft über die Herkunft des Trägers: 1 bis 3 stehen für die Wachen der Berufsfeuerwehr und die zweistelligen Zahlen 11 bis 44 für die ehrenamtlichen Löscheinheiten, wobei die erste Ziffer auf den Wachkreis hinweist, zu dem die Wache oder Einheit gehört:

Wachkreis 1
1 = Feuerwache 1
11 = Bonn-Mitte
12 = Buschdorf
13 = Dransdorf
14 = Endenich
15 = Rheindorf

Wachkreis 2
2 = Feuerwache 2
21 = Beuel
22 = Geislar
23 = Holtorf
24 = Holzlar
25 = Oberkassel

Wachkreis 3
3 = Feuerwache 3
31 = Bad Godesb.
32 = Dottendorf
33 = Kessenich
34 = Lannesdorf
35 = Mehlem

Wachkreis 4

41 = Duisdorf
42Lengsdorf
43Lessenich
____  bis 2013
44 = Röttgen


Für die Rettungswache 4 (Hardtberg) und die Werkfeuerwehr der Universitätsklinik Bonn sind bisher keine besonderen Helmkennzahlen vergeben worden (Stand: März 2016).

Diese Nummerierung gilt selbstverständlich nur für die Stadt Bonn. Andere Gemeinden haben andere Nummern oder andere Kennzeichen für ihre Einheiten. In Köln z.B. ist eine Kennung aus zwei Buchstaben üblich, z.B. EN für die Löschgruppe Ensen-Westhoven oder LV für Lövenich. Eine solche Zwei-Buchstaben-Kennung gab es in Bonn bis zum Jahr 2006 auch noch.

Ausser den Zugehörigkeits-Kennzeichen werden auch Funktionszeichen verwendet: Allgemein ist etwa der Buchstabe A oder ein roter oder blauer Punkt für Atemschutz-Gerätträger üblich.

Die im Einsatz wichtige Kennzeichnung von Füh­rungskräften: Ein roter Streifen rechts und links am Helm bedeutet Gruppenführer, zwei rote Streifen Zugführer.

Höhere Führungsgrade habe mitunter einen oder zwei rote Ringe rund um den Helm. In kreisangehörigen Gemeinden sind die „Rund­um-Rin­ge“ Kennzeichen für Wehrführer und Kreis­brand­meis­ter.


Rechtsgrundlage
Welche rechtliche Grundlage hat die Arbeit der Feuerwehr?

Grundlage für die Organisation und die Tätigkeit der Feuerwehren sind in Deutsch­land die jeweiligen Brand- und Katstrophenschutzgesetze der Bundesländer, denen hier die Gesetzgebungskompetenz obliegt.

In Nordrhein-Westfalen ist das Feuerwehrwesen seit 2016 durch das Brandschutz-, Hilfeleistungs- und Katastrophenschutzgesetz – abgekürzt: BHKG – geregelt. In den 59 §§ des Gesetzes werden folgende Aspekte behandelt:

Ziel und Anwendungsbereich, Aufgaben und Träger

Organisationen
– Feuerwehr
– Katastrophenschutz
– Rechtsstellung der ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehren
und Helferinnen und Helfern im Katastrophenschutz 

Gesundheitswesen

Einrichtungen, vorbeugende und vorbereitende Maßnahmen 
– Vorbeugender Brandschutz
– Einrichtungen und vorbereitende Maßnahmen für Schadens-
und Großeinsatzlagen sowie Katastrophen

Durchführung der Abwehrmaßnahmen
– Einsatzleitung
– Krisenmanagement
– Überörtliche Hilfeleistung

Rechte und Pflichten der Bevölkerung

Kosten

Aufsicht

Übergangs- und Schlussvorschriften

Bis zum 31.12.2015 war in NRW das Feuerschutz- und Hilfeleistungsgesetz (FSHG) in Kraft. Es wurde am 01.01.2016 durch ein neues Gestz – das o.g. BHKG – ersetzt.


Reporter an der Einsatzstelle
Dürfen Reporter eine Einsatzstelle betreten?

Für die Vertreter der Medien gelten die gleichen Regeln wie für jeden anderen, der nicht zu den Einsatzkräften gehört. Die Einsatzstelle ist tabu. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Das Betreten ist gefährlich und ohnehin nicht zulässig, wenn es sich um Privatgelände han­delt.

Ist die Gefahr „im Griff“ – und hierüber entscheidet allein die Einsatzleitung – ist es üb­lich, dass Journalisten sich ein Bild vom Geschehen aus nächster Nähe machen wollen. Hierbei werden sie von der Feuerwehr begleitet, denn auch eine sogenannte „kalte Ein­satz­stel­le“ birgt noch Gefahren.

Und auch jetzt gilt es noch, Regeln zu beachten. So dürfen z.B. aus dem Inneren von Woh­nun­gen keine Fotos veröffentlicht werden, die Rückschlüsse auf die Privatsphäre der Bewohner zulassen.


Status der Feuerwehr
Was für ein Verein ist die Feuerwehr eigentlich?

Die Feuerwehr ist kein Verein. Sie ist eine öffentliche oder private Einrichtung zur Abwehr von Gefahren für Leben, Gesundheit und Sachen durch Brände, Ex­plo­sio­nen, Überschwemmungen und Unfälle. Daneben kann sie noch andere Aufgaben, ins­be­son­de­re des vorbeugenden Brandschutzes, des Ka­tas­tro­phen­schut­zes und Ret­tungs­diens­tes, wahrnehmen.

Das Reichsgesetz über das Feuerlöschwesen von 1938 sah die Aufstellung einer Feu­er­schutz­po­li­zei vor. Es ist nach dem Krieg durch Landesgesetze ersetzt worden, in denen allen Gemeinden die Unterhaltung einer Berufs- oder Freiwilligen Feuerwehr zur Pflicht gemacht ist.Für das Bundesland Nordrhein-Westfalen ist das Feuerschutz- und Hil­fe­leis­tungs­ge­setz die Rechtsgrundlage für die Tätigkeit der Feuerwehr.

Die Feuerwehren sind weder als Polizei noch als Ordnungsbehörden anzusehen, sondern sie sind vielmehr kommunale Einrichtungen ohne die Berechtigung, eigene Verfügungen zu erlassen – sie haben den Status einer „öffentlichen Einrichtung zur Gefahrenabwehr”.

Dem vorbeugenden Feuerschutz dienen vor allem die Bauaufsicht (mit Vorschriften über Feuersicherheit von Gebäuden), die Feuerstättenschau durch die Bezirksschornsteinfeger, die Vorschriften über Feuerwerkskörper, über Herstellung, Transport, Lagerung und Han­del mit brennbaren Flüssigkeiten u.a.

In Österreich ist das Feuerwehrwesen ebenfalls landesrechtlich geregelt, es gibt jedoch ein Feuerschutzsteuergesetz des Bundes von 1952. In der Schweiz sind die Aufgaben der Feu­erwehr kantonale Angelegenheiten.


Übungsdienstablauf
Wie läuft ein Übungsdienst ab?

In den Übungsdiensten der Einsatzabteilung wird das in den Lehrgängen er­wor­be­ne Wissen reflektiert und aufgefrischt.

Die Dienste beginnen gemeinsam im Feuerwehrhaus und – je nach Thema und Wetterlage – folgen praktische Übungen oder Unterricht. Hierbei stehen Atemschutz, Brandbekämpfung, technische Hilfeleistung, Gefahrguteinsätze, Erste Hilfe oder die Sicherung von Einsatzstellen auf dem Programm.

Nach dem Dienstende verbringen wir oft noch gemeinsam Zeit im Gespräch, denn auch der persönliche Kontakt ist wichtig. 

Die Übungsdienste der Jugendfeuerwehr laufen anders ab: Die Themen werden weniger intensiv behandelt, dafür aber kind- und jugendgerecht ver­mit­telt und durch spielerische Aktionen, Sport- und Freizeitmaßnahmen er­gänzt.


Übungsdiensttermine
Wann finden die Übungsdienste der Löscheinheit Lengsdorf statt?

Der Übungsdienst der Einsatzabteilung findet 14-täglich in geradzahligen Ka­len­der­wo­chen donnerstags von 19:00 bis ca 21:30 Uhr statt.
Treffpunkt ist das Feuerwehrhaus Lengsdorf, Im Mühlenbach 54, 53127 Bonn.

Während der Grundausbildung findet zusätzlich auch an an­de­ren Wochentagen abends oder am Wochenende Un­ter­richt im Feuerwehr-Aus­bil­dungs­zen­trum in Beuel statt.

Der Übungsdienst der Jugendfeuerwehr findet – außer in den Schulferien – 14-täglich in ungeraden Ka­len­der­wo­chen dienstags von 18:15 bis ca 20:15 Uhr statt. Auch hier ist der Treffpunkt das Lengs­dor­fer Feu­er­wehr­haus.